Cannabis ist einer der ältesten pflanzen die schon vor 10.000 Jahren vom Mensch genutzt wurde. Cannabis Samen kamen nach Europa durch den Schiffs Handel von Asien und verbreitete sich in ganz Europa wie ein lauf feuer es dauerte nicht lang damit die Menschen drauf kamen das man die Blüte von dieser Pflanze auch als Berauschung´s Mittel verwenden konnte aber nicht nur als rausch mittel konnte man diese Pflanze anwenden sondern auch als Heilmittel und als allgemeine Nutzpflanze im Schiffbau und anderen industrielen Bereichen wenn man bedenkt wurden die ersten Hanftextilien im Jahre 1122-770 v. Chr gemacht. Diese Hanffaser Textile fand man in einer Grabstätte der Zhou-Dynastie. In Europa wurde die ersten Hanffaser Textilien auch in einer Grabstätte nachgewiesen in der Nähe von Stuttgart fand man ein gewebtes Fragment in keltische Grabhügeln die aus dem 500 Jahrhundert v.Chr stammen. Für das Spätmittelalter ist eine besondere Konzentration des Hanfanbaus im Baltikum und den angrenzenden Gebieten Russlands, Polen, Norddeutschland und den Niederlanden, der Bretagne und Burgund zu beobachten. Zu dieser Zeit war er neben dem Flachs die wichtigste Industriepflanze. Wie Flachs wurde er meist auf kleineren, gartenähnlichen Flächen angebaut. Hanf war jedoch leichter zu verarbeiten als Flachs. Wegen der großen Reißfestigkeit wurden durchaus vor allem Segeltuche, Seile und Säcke gefertigt, zu Tuch wurde er hingegen aufgrund der Grobheit nur selten verarbeitet. Oft fand man auch das Produkt in Form von Hanföl das man aus dem Cannabis samen ohne großen Aufwand gewann das als hochwertiges Tierfutter verwendet wurde. Das Hanföl und die die Samen kamen erst in den letzten Jahren als Lebensmittel auf den Markt. Ätherisches Hanföl ist ein ätherisches Öl, das durch Destillation aus Blättern und Blüten des Hanfs (Cannabis sativa) gewonnen wird. Das Öl setzt sich zusammen aus einer Vielzahl verschiedener Inhaltsstoffe. Als Zusatzstoff wird ätherisches Hanföl vor allem bei der Produktion von entsprechend aromatisierten Eistees, Hustenbonbons, Hanfbier, Schokolade und anderen Produkten verwendet. Außerdem findet es Verwendung in Kosmetikartikeln und Parfums. Als Zusatz zu Massage- und Hautöl soll ätherisches Hanföl beruhigend und entzündungshemmend wirken und Verspannungen lösen sowie Krämpfe, Schwellungen und Phantomschmerzen lindern. Auch in der Aromatherapie wird das Öl verwendet und soll hier entspannend und ausgleichend wirken und die Atemwege reinigen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Nutzhanf auch in Europa nur noch auf Kleinstflächen angebaut. Zwischen 1982 und 1995 war auch der Hanfanbau der in den 1950er und 1960er Jahren gezüchteten Nutzhanfsorten mit beinahe vollständig fehlendem THC- Gehalt in Deutschland (durch das Betäubungsmittelgesetz) und vielen anderen Ländern verboten. Als Grund wurde die Unterbindung der illegalen Nutzung von Cannabis als Rauschmittel angeführt. In Frankreich wurden die Nutzhanfsorten für die Herstellung von Zigarettenpapier weiterhin verwendet und auch in mehreren osteuropäischen Ländern wurde Hanf weiterhin in kleinem Maßstab angebaut. Der wichtigste Produzent von Hanffasern in dieser Zeit war die Sowjetunion mit 140.000 Hektar Hanfanbaufläche, die sich bis 1990 allerdings bis auf 40.000 Hektar reduzierte. Ebenfalls bedeutend war der Anbau in Rumänien, Polen, Ungarn und im ehemaligen Jugoslawien.
In den 1990er Jahren wurden die Verbote aufgrund des wieder wachsenden Interesses der Landwirtschaft und der Industrie an dem Rohstoff zurückgezogen und seit 1996 durfte auch in Deutschland unter Auflagen wieder Nutzhanf angebaut werden. Heute ist der Anbau von THC- armen Nutzhanfsorten in allen Ländern Europas sowie in Ländern wie Kanada und Australien legalisiert, nur in den USA ist der Anbau weiterhin vollständig untersagt.
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